Kurz & knapp
Collavo gibt Agenturen eine Plattform, in der mehrere Mandanten strikt getrennt laufen, repräsentierte Creator über einen echten Consent-Lebenszyklus angebunden werden und jede Kooperation von Brief bis Auszahlung auf einem Datensatz läuft. DACH-first, mit DSGVO-konformen Prozessen, in Deutschland gehostet.
Wie verhindert Collavo Datenlecks zwischen Mandanten?
Mandantentrennung ist in Collavo erzwungen, nicht nur konfiguriert. Jede Anfrage wird gegen die Organisationszugehörigkeit geprüft, und Kampagnen, Creator, Assets und Deliverables werden gegen die aktive Organisation gegengeprüft. Eine Agentur kann mehrere Organisationen bedienen, ohne dass Inhalte eines Mandanten in den Kontext eines anderen sickern.
- Strikte Mandantentrennung auf jeder Anfrage erzwungen
- Mehrere Organisationen unter einer Agentur-Verwaltung
- Repräsentierte Creator nur mit aktivem Consent sichtbar
- Reporting je Kooperation auf einem Datensatz
- DSGVO-konforme Prozesse, in Deutschland gehostet
Wie funktioniert Creator-Repräsentation mit Consent?
Repräsentation ist ein Consent-Lebenszyklus, kein stiller Zugriff. Ein Creator wird vorgeschlagen (PROPOSED), bestätigt aktiv (ACTIVE) und kann beendet werden (ENDED) — mit definierten Scopes, was die Agentur in seinem Namen tun darf. Collavo wertet nur aktive Repräsentationen aus, sodass Agenturen ausschließlich auf Creator zugreifen, die ihnen aktuell zugestimmt haben.
| Status | Bedeutung | Zugriff der Agentur |
|---|---|---|
| PROPOSED | Vorgeschlagen, noch nicht bestätigt | Kein operativer Zugriff |
| ACTIVE | Creator hat zugestimmt | Im Rahmen der Scopes |
| ENDED | Beendet | Kein Zugriff mehr |
Welches Reporting bekommen Agenturen?
Weil jede Kooperation auf einem Datensatz läuft, ist der Stand jeder Kampagne — Brief, Vertrag, Review, Publishing, Auszahlung — an einem Ort nachvollziehbar. Statt Status aus E-Mails und Tabellen zusammenzusuchen, sehen Agenturen pro Mandant und pro Creator den realen Fortschritt inklusive Payout-Status.
Was wir hier ehrlich nicht versprechen
Collavo liefert geteiltes, mandantengetrenntes Reporting auf einem Datensatz. Eine vollständig white-gelabelte Endkunden-Oberfläche mit eigenem Branding ist kein zugesichertes Feature — wir beschreiben nur, was die Plattform heute leistet.
Wie behält die Agentur Auszahlungen im Blick?
Der Auszahlungsstatus ist über fünf ehrliche Stufen nachverfolgbar (Freigabe ausstehend → Freigegeben → Geplant → Ausgezahlt → Auf dem Konto), inklusive ETA und Überfällig-Flag. Vor der Produktion ist der Escrow-Status „Payment secured“ (FUNDED) sichtbar — ein EscrowHold über Stripe Connect in EUR, kein creator-kontrolliertes Treuhandkonto; Auszahlung setzt KYC und DAC7-Daten voraus.
Grenzen ehrlich benennen
DAC7: Collavo erfasst Daten und exportiert prüffähige Belege (PDF/CSV), reicht aber nicht automatisch bei der Behörde ein. Die Payout-ETA ist eine berechnete Erwartung, kein garantiertes Datum. „Rechtssicher“ nur mit Vorbehalt — keine Rechtsberatung.
Was kostet Collavo für Agenturen?
Die Preise sind öffentlich und monatlich kündbar. Für Agenturen ist der Tarif Agency/Scale für 1.299 € vorgesehen; für größere Setups gibt es Enterprise individuell. Manager-Seats gelten organisationsweit.
Häufige Fragen
- Können wir mehrere Marken-Mandanten in einem Konto verwalten?
- Ja. Collavo trennt Organisationen strikt voneinander; jede Anfrage wird gegen die Zugehörigkeit geprüft, sodass Inhalte eines Mandanten nicht in den Kontext eines anderen gelangen.
- Greift die Agentur ohne Zustimmung auf Creator-Daten zu?
- Nein. Repräsentation folgt einem Consent-Lebenszyklus (PROPOSED → ACTIVE → ENDED) mit Scopes. Collavo wertet nur aktive Repräsentationen aus.
- Bietet Collavo eine white-gelabelte Oberfläche?
- Wir versprechen kein white-gelabeltes Endkunden-Interface als zugesichertes Feature. Collavo liefert mandantengetrenntes Reporting auf einem Datensatz, das Sie mit Mandanten teilen können.
Das könnte dich auch interessieren